In diesem Bereich finden Sie eine Auflistung aller bisher in unserem Haus durchgeführten Ausstellungen. Soweit verfügbar, können Sie den jeweiligen begleitenden Ausstellungskatalog als PDF herunterladen.
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Gott erhalte...
16. März bis 13. August 2010
Franz II. Joseph Karl war von 1792 bis 1806 der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. 1797 wurde die oben zitierte Zeile aus der Kaiserhymne erstmals gesungen. Bei seinem Regierungsantritt war Franz sicher nicht bewusst, welch schwierige Zeiten ihm bevorstanden. Die Hegemoniebestrebungen Napoleons mündeten in der Proklamation zum Kaiser der Franzosen im Mai 1804, als Gegengewicht sah Franz sich veranlasst im August 1804 den erblichen Titel Kaiser von Österreich zu proklamieren. Damit wurde er der einzige Doppelkaiser der Geschichte. Im August 1806 kam es dann letztendlich zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches, das seit der Herrschaft Ottos I. fast 900 Jahre bestand. Die Ausstellung beleuchtet das Leben in dieser wechselvollen Zeit, die von Napoleon politisch, von Haydn musikalisch und vom Wechsel einer ganzen Epoche in das Biedermeier geprägt wurde. Kaiser Franz hat auch einen unmittelbaren Bezug zu unserem Haus, war doch eine seiner letzten Entschließungen im Jahr 1835 die Errichtung des neuen Münzgebäudes in dem Sie sich gerade befinden.
Ausstellungsraum der Münze Österreich, 1030 Wien, Am Heumarkt 1
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 - 16.00 Uhr, Mittwoch bis 18.00 Uhr
EINTRITT FREI
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Die Bundesbahnen
15. September 2009 bis 5. Februar 2010
Das Ende der k.u.k. Monarchie implizierte nicht nur gesellschaftliche Veränderungen, sondern hatte auch massiven Einfluss auf die Eisenbahnstruktur im Lande. Der frühere „Brotlaib des Staates“, Böhmen und Mähren mit dichtem, ertragreichem Bahnverkehr, war nun Ausland.Zusätzlich war man vom Kohleimport aus der damaligen Tschechoslowakei abhängig. So wurde das bereits in der Monarchie erstellte „Elektrifizierungs-Programm“ mit Beginn der Zwanzigerjahre in die Tat umgesetzt.
Die Münze Österreich lädt Sie ein, die bereits im Jahr 2008 begonnene Reise durch die Welt der Österreichischen Eisenbahngeschichte fortzusetzen. Umsteigen zu den Zügen der BBÖ, der ÖBB sowie den Österreichischen Nebenbahnen heißt es ab 15. September 2009 im Ausstellungsraum der Münze Österreich.
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Pflicht & Ehre
3. März 2009 bis 14. August 2009
An Hand von Bildern, historischen Dokumenten und Gegenständen schildert die Ausstellung Kaiser Franz Josephs Bestrebungen sein Vielvölkerreich zusammenzuhalten. Im starken Gegensatz zu Bismarcks „Realpolitik“ führten Franz Joseph und seine Minister eher eine Politik die von Pflicht und Ehre geleitet war. Er griff nur dann zu den Waffen, wenn er überzeugt war, dass die Ehre und die Existenz der Donaumonarchie in Gefahr waren. Österreich fand sich in Europa von gefährlichen Gegnern umgeben: von einem ehrgeizigen Frankreich unter Napoleon III., einem rücksichtslosen Preußen unter Kanzler Bismarck, einem aufstrebenden Italien unter dem Haus Savoyen, einem expandierenden Russland unter dem Zaren und einem äußerst instabilem Serbien am Balkan. Trotz oft gegensätzlichem Rat seiner Minister und Militärs versuchte Franz Joseph sein Bestes, das österreichische Staatsschiff durch die turbulenten Gewässer des 19. Jahrhunderts zu steuern – um letztendlich 1914 doch noch Schiffbruch zu erleiden.
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Die k.k. Eisenbahnen
8. September 2008 bis 6. Februar 2009
1769 entwickelte der Schotte James Watt eine neue und verbesserte Dampfmaschine. 1814 wurde die erste erfolgreiche Dampflokomotive durch George Stephenson entwickelt. In Österreich galt Fürst Metternich als Befürworter dieser neuen Transporttechnologie. Am 4. März 1836 erteilte Kaiser Ferdinand die Berechtigung, eine Bahnlinie von Wien aus nach Norden zu bauen. Mit der Eröffnung der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn am 19. November 1837 begann für Österreich das Bahnzeitalter. Die Münze Österreich beleuchtet in dieser Ausstellung die Entwicklung der Eisenbahnen in unserem Land; von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zahlreiche Exponate erzählen ihre Geschichte und laden den Besucher zu einer Zeitreise erster Klasse ein.
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Stifte und Klöster in Österreich
26. Februar 2008 bis 15. August 2008
„Klösterreich“ lautet ein Werbespruch für die österreichischen Stifte und Klöster. Wahrlich, Österreich ist reich an Klöstern und Stiften und diese wiederum sind reich an Kulturgut und Kunst. Einen kleinen Abriß über die Geschichte dieser Institutionen und einen kleinen - in Anbetracht der Fülle der dort verwalteten Schätze müsste man eigentlich winzig sagen - Teil der Kostbarkeiten der Stifte und Klöster aus der aktuellen Münzserie „Stifte und Klöster in Österreich“ zeigen wir in der nächsten Ausstellung in unserem Haus. Sakrale Kunstgegenstände, wertvolle Bücher und historisch Bedeutendes werden ihnen, dem interessierten Besucher, einen Vorgeschmack auf das geben was sie erwartet, sollten sie nach der Ausstellung den Drang verspüren mehr über das eine oder andere Stift zu erfahren und einen direkten Besuch dort planen. Wir versichern ihnen, das alle teilnehmenden Klöster eigene Ausstellungen haben.
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Von Miramar nach Mexiko
10. September 2007 bis 1. Februar 2008
Am 14. April 1864 segelte Erzherzog Ferdinand Maximilian als Kaiser Maximilian I. von Mexiko an Bord der S.M.S. Novara seinem neuen Leben entgegen. Die Reise in ein tragisches Schicksal begann in Miramar, wo der Bruder von Kaiser Franz Joseph I. seit 1859 lebte. Im Schatten seines Bruders stehend, nahm Maximilian trotz aller Warnungen die mexikanische Kaiserkrone an.Am 19. Juni 1867 bereitete ein mexkanisches Erschiessungskomando diesen und seinem Leben ein jähes Ende. Zum Jubiläum bringen wir dieses Thema noch einmal, diesmal in größerem Umfang und unter Einbeziehung der aktuellsten Erkenntnisse.
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Mit vereinten Kräften
26. Februar 2007 bis 17. August 2007
„Mit vereinten Kräften - Viribus Unitis “ ist der Wahlspruch von Kaiser Franz Joseph I.. Die Ausstellung reiht sich in einen „Franz Joseph Zyklus“, der mit der Ausstellung „Beruf: Kaiser“ seinen Anfang nahm. Beleuchteten wir in der ersten Ausstellung den Menschen, dessen Einstellung - ich bin der erste Diener meiner Völker - für Ihn Programm war, so befasst sich diese mit der Innenpolitik seiner Ära, die in den Wirren der Revolution 1848 ihren Anfang nahm und nach einer langen Periode des Friedens im ersten großen Krieg endete. Die letzte Ausstellung des Zyklus befasst sich dann mit der Aussenpolitik des letzten Monarchen der alten Schule.
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Der Wiener Jugendstil
22. August 2006 bis 2. Februar 2007
Die Ausstellung über den Wiener Jugendstil zeigt einen Querschnitt durch diese manigfaltige Kunstrichtung. Der Jugendstil verstand sich als „Gesamtkunst“ und umfaßte nicht nur die bekannten Kunstrichtungen Malerei und Architektur, sondern erfaßte auch die Dinge des täglichen Lebens wie Geschirr und Möbel. Von Wien aus ging diese Kunstrichtung um die ganze Welt und steht bis heute hoch in der Gunst der Kunstkenner. In Wien begegnet man ihr zwar auf „Schritt und Tritt“, allerdings nimmt man sie nicht mehr bewußt wahr, dazu soll diese Ausstellung wieder anregen.
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Beruf: Kaiser
28. März 2006 bis 28. Juli 2006
Kaiser Franz Joseph I. der längstdienende Monarch Österreichs verstand sich auch als erster Diener seiner Völker. Sein Leben war von etlichen Schicksalsschlägen gezeichnet, trotzdem verlor der Monarch nie seine zuversicht und seinen Glauben an die höhere Bestimmung. Der "alte Kaiser" wurde zu Österreich-Ungarns Vaterfigur, die die ganze Größe der Donaumonarchie verkörperte. Er liebte seine Völker und diese liebten ihn. Die Ausstellung kann natürlich nur einen kleinen Auszug aus den 68 Regierungsjahren des Kaisers wiedergeben, wie immer werden wir aber bemüht sein, die "Highlights" herauszustreichen.
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Land in Sicht
17. August 2005 bis 3. Februar 2006
Diese Ausstellung begleitet die aktuelle Sondergedenkmünzenserie "Österreich auf Hoher See", die einen in Silber geprägten Überblick über die Marinevergangenheit Österreichs gibt. Die Ausstellung wird diesen in Form von Dokumenten, Bildern, und historischen gegenständen aus der zivilen österreichischen Marinegeschichte wiedergeben. Sie zeigt einen Überblick, angefangen mit der Weltumsegelung der Novara, über die zahlreichen Expeditions- und Forschungsfahrten bis hin zur österreichischen Passagierschifffahrt und weiteren wichtigen Stationen der zivilen österreichischen Seefahrt.
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Ludwig van Beethoven
1. März 2005 bis 22. Juli 2005
Diese Ausstellung gibt einen Einblick in das Leben und Schaffen einer der berühmtesten Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit. Ludwig van Beethoven löste sich von den musikalischen Traditionen seiner Zeit und erschuf Werke, die die Ideale seiner Zeit in musikalische Sprache verwandelten. In seinem kompositorischem Werk dominieren die Werke für Klavier, da er von diesem Instrument aus seine Kompositionstätigkeit begonnen hat.
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Österreich auf Hoher See
17. August 2004 bis 4. Februar 2005
Die Ausstellung begleitet die neue Sondergedenkmünzenserie "Österreich auf Hoher See", die einen in Silber geprägten Überblick über die Marinevergangenheit Österreichs gibt. Die Ausstellung wird diesen in Form von Dokumenten, Bildern, und gegenständen aus der reichhaltrigen österreichischen Marinegeschichte wiedergeben. Der Bogen spannt sich über den Beginn der österreichischen Marinetradition bis zum Untergangmit der Donaumonarchie.
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Joseph Haydn
17. Februar 2004 bis 23. Juli 2004
Diese Ausstellung gibt einen Einblick in das Leben und Schaffen des großen österreichischen Komponisten. Seine Werke sind bis in die heutige Zeit unvergessen und unvergleichlich. Jeden Sommer werden sie im Schloß Esterhazy aufgeführt - in jedenm Schloß, für dessen Herrn und in welchem Haydn jahrelang viele seine Werke schuf. Von ihm stammt auch die Musik zur "Kaiserhymne", die in der heutigen deutschen Hymne weiterbesteht.
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Metternich
12. August 2003 bis 23. Jänner 2004
Diese Ausstellung gibt einen Einblick in das Leben und Schaffen einer der berühmtesten Persönlichkeiten seiner Zeit. Fürst Clemens Wenzel Lothar Metternich war zweifelsohne der bedeutendste Staatsmann Österreichs im 19. Jahrhundert. Gefeiert und gehaßt, hat er trotzdem die Geschichte Europas geprägt und mit dem Wiener Kongreß - seinem diplomatischem Meisterstück - Europa einen langanhaltenden dauerhaften Frieden beschert.
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Leopold I.
18. Februar 2003 bis 18. Juli 2003
Erzherzog Leopold Ignatius wurde am 9. Juni 1640 in der Hofburg zu Wien als drittes Kind und zweiter Sohn von Kaiser Ferdinand III. und seiner spanischen Gemahlin, Maria Anna, geboren. Sein Vater, der Kaiser, bestimmte eine kirchliche Laufbahn für seinen jüngeren Sohn, ähnlich jener seines eigenen Bruders, Leopold Wilhelm, der für den jungen Leopold eine Vorbildwirkung haben sollte. Die Ausstellung wirft einen Blick auf Leopolds Leben und Wirken.
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Hab' die Ehre...
23. Juli 2002 bis 24. Jänner 2003
Zum Jubiläum des bundesverdienstkreuzes stellt diese Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Ordenskunde die Ehrenzeichen der Republik Österreich den Äquivalenten aus der österreichischen Monarchie gegenüber.
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Klöster im Mittelalter
12. Februar 2002 bis 29. Juli 2002
Diese Ausstellung begleitet die im März 2002 erscheinende erste österreichische Sondergedenkmünze mit Euro-Nominale, die 50 Euro Goldmünze "Orden und die Welt" aus der Sondergedenkmünzenserie "2000 Jahre Christentum. Nur wenige Einrichtungen dieser Welt können auf eine über 16 Jahrhunderte ununterbrochene Geschichte hinweisen. Das christliche Mönchtum darf aber genau das für sich in Anspruch nehmen.
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Maria Theresia
24. Juli 2001 bis 11. Jänner 2002
Maria Theresia wurde am 13. Mai 1717 als älteste
Tochter Kaiser Karls VI. und seiner Gemahlin, Elisabeth Christine, in der Wiener Hofburg geboren. Bereits vier Jahre zuvor hatte ihr Vater die Pragmatische Sanktion erlassen, welche die Unteilbarkeit der Erbländer der Habsburger festschrieb und an der Erbfolge der männlichen Linie des Hauses Habsburg festhielt, aber erstmalig eine Erbin aus weiblicher Linie vorsah, falls es keinen männlichen Thronfolger gab. Das Leben dieser herausragenden Herrscherin betrachtet die Ausstellung der Münze Österreich.
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Das Heilige Römische Reich
13. Februar 2001 bis 29. Juni 2001
Unter der Herrschaft von Karl dem Großen (768 – 814) entstand ein Machtbereich, der, seit dem Untergang des römischen Imperiums, der Größte im Westen Europas war. Karl der Große trat in die Fußstapfen
der alten Cäsaren. Für den Papst schien Karl der Große seit langem der Erste zu sein, der dem Papsttum und der Kirche allgemeinen Schutz und Unterstützung in ihrer göttlichen Sendung gewähren konnte.Die
Konflikte zwischen den geistlichen und weltlichen Mächten prägen die Geschichte Europas bis zum heutigen Tag.
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Mozart in Wien
24. Juli 2001 bis 12. Jänner 2002
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Kelten Römer Christen
7. Februar 2000 bis 30. Juni 2000
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Kaiser Karl I.
28. September 1999 bis 14. Jänner 2000
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Franz Ferdinand
1. Juni 1999 bis 3. September 1999
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Johann Strauß
1. Februar 1999 bis 7. Mai 1999
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Elisabeth und Franz Joseph
21. September 1998 bis 8, Jänner 1999
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Kronprinz Rudolph
8. Juni 1998 bis 28. August 1998
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Maximilian von Mexiko
2. März 1998 bis 22. Mai 1998
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